𝐊𝐮𝐧𝐝𝐞𝐧𝐩𝐨𝐫𝐭𝐚𝐥𝐞 𝐟𝐮𝐧𝐤𝐭𝐢𝐨𝐧𝐢𝐞𝐫𝐞𝐧 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭 – 𝐰𝐢𝐞 𝐞𝐫𝐰𝐚𝐫𝐭𝐞𝐭!

In den letzten 7 Monaten habe ich mit vielen Ansprechpartnern gesprochen, die entweder selbst in einem B2C-Businessmodell unterwegs sind oder Kunden dahingehend beraten.

Folgende Aussagen – so oder ähnlich – höre ich immer wieder:

– 𝘒𝘶𝘯𝘥𝘦𝘯𝘱𝘰𝘳𝘵𝘢𝘭𝘦 𝘸𝘦𝘳𝘥𝘦𝘯 𝘴𝘤𝘩𝘭𝘦𝘤𝘩𝘵 𝘢𝘯𝘨𝘦𝘯𝘰𝘮𝘮𝘦𝘯.

– 𝘞𝘪𝘳 𝘪𝘯𝘷𝘦𝘴𝘵𝘪𝘦𝘳𝘦𝘯 𝘪𝘯 𝘋𝘦𝘴𝘪𝘨𝘯 & 𝘜𝘴𝘢𝘣𝘪𝘭𝘪𝘵𝘺, 𝘐𝘯𝘤𝘦𝘯𝘵𝘪𝘷𝘦𝘴 𝘶𝘯𝘵𝘦𝘳𝘴𝘤𝘩𝘪𝘦𝘥𝘭𝘪𝘤𝘩𝘴𝘵𝘦𝘳 𝘈𝘳𝘵, 𝘔𝘢𝘳𝘬𝘦𝘵𝘪𝘯𝘨 𝘶𝘯𝘥 𝘪𝘯 𝘍𝘶𝘯𝘬𝘵𝘪𝘰𝘯𝘦𝘯. 𝘚𝘪𝘤𝘩𝘦𝘳𝘩𝘦𝘪𝘵𝘴𝘢𝘴𝘱𝘦𝘬𝘵𝘦 𝘶𝘯𝘥 𝘋𝘚𝘎𝘝𝘖 𝘦𝘳𝘴𝘤𝘩𝘸𝘦𝘳𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘴𝘦𝘳𝘦𝘯 𝘐𝘯𝘪𝘵𝘪𝘢𝘵𝘪𝘷𝘦𝘯.

– 𝘞𝘪𝘳 𝘦𝘳𝘳𝘦𝘪𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘥𝘪𝘦 𝘒𝘶𝘯𝘥𝘦𝘯𝘣𝘪𝘯𝘥𝘶𝘯𝘨, 𝘥𝘪𝘦 𝘸𝘪𝘳 𝘶𝘯𝘴 𝘷𝘰𝘳𝘴𝘵𝘦𝘭𝘭𝘦𝘯.

– 𝘋𝘪𝘦 𝘐𝘛-𝘒𝘰𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘴𝘪𝘯𝘥 𝘴𝘦𝘩𝘳 𝘩𝘰𝘤𝘩.

– 𝘌-𝘔𝘢𝘪𝘭 𝘪𝘴𝘵 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘬𝘦𝘪𝘯𝘦 𝘓ö𝘴𝘶𝘯𝘨.

– 𝘊𝘳𝘰𝘴𝘴- 𝘶𝘯𝘥 𝘜𝘱𝘴𝘦𝘭𝘭𝘪𝘯𝘨 𝘪𝘴𝘵 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘸𝘪𝘦 𝘦𝘳𝘸𝘢𝘳𝘵𝘦𝘵.

– 𝘋𝘪𝘦 𝘒𝘶𝘯𝘥𝘦𝘯𝘬𝘰𝘮𝘮𝘶𝘯𝘪𝘬𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯 𝘪𝘴𝘵 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘥𝘶𝘳𝘤𝘩𝘨𝘦𝘩𝘦𝘯𝘥 𝘥𝘪𝘨𝘪𝘵𝘢𝘭.

– 𝘋𝘪𝘦 𝘚𝘶𝘱𝘱𝘰𝘳𝘵-𝘒𝘰𝘴𝘵𝘦𝘯 𝘧ü𝘳 𝘥𝘢𝘴 𝘗𝘰𝘳𝘵𝘢𝘭 𝘴𝘪𝘯𝘥 𝘩ö𝘩𝘦𝘳 𝘢𝘭𝘴 𝘦𝘳𝘸𝘢𝘳𝘵𝘦𝘵.

– 𝘋𝘢𝘴 𝘗𝘰𝘳𝘵𝘢𝘭 𝘳𝘦𝘤𝘩𝘯𝘦𝘵 𝘴𝘪𝘤𝘩 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵, 𝘸𝘪𝘳 𝘣𝘳𝘢𝘶𝘤𝘩𝘦𝘯 𝘦𝘴 𝘢𝘣𝘦𝘳, 𝘥𝘢 𝘸𝘪𝘳 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘯 𝘥𝘪𝘨𝘪𝘵𝘢𝘭𝘦𝘯 𝘒𝘢𝘯𝘢𝘭 𝘢𝘯𝘣𝘪𝘦𝘵𝘦𝘯 𝘮ü𝘴𝘴𝘦𝘯.

– 𝘞𝘪𝘳 𝘯𝘶𝘵𝘻𝘦𝘯 𝘌-𝘔𝘢𝘪𝘭𝘴 𝘻𝘶𝘳 𝘒𝘰𝘮𝘮𝘶𝘯𝘪𝘬𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯 𝘮𝘪𝘵 𝘒𝘶𝘯𝘥𝘦𝘯 𝘶𝘯𝘥 𝘸𝘪𝘳 𝘸𝘪𝘴𝘴𝘦𝘯, 𝘥𝘢𝘴𝘴 𝘸𝘪𝘳 𝘶𝘯𝘴 𝘥𝘢 𝘴𝘪𝘤𝘩𝘦𝘳𝘩𝘦𝘪𝘵𝘴𝘵𝘦𝘤𝘩𝘯𝘪𝘴𝘤𝘩 𝘶𝘯𝘥 𝘳𝘦𝘤𝘩𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘪𝘯 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘳 „𝘎𝘳𝘢𝘶𝘻𝘰𝘯𝘦“ 𝘣𝘦𝘸𝘦𝘨𝘦𝘯. 𝘞𝘪𝘦 𝘴𝘰𝘭𝘭𝘦𝘯 𝘸𝘪𝘳 𝘥𝘦𝘯𝘯 𝘴𝘰𝘯𝘴𝘵 𝘮𝘪𝘵 𝘥𝘦𝘯𝘦𝘯 𝘬𝘰𝘮𝘮𝘶𝘯𝘪𝘻𝘪𝘦𝘳𝘦𝘯?

– 𝘖𝘮𝘯𝘪𝘤𝘩𝘢𝘯𝘯𝘦𝘭 𝘪𝘴𝘵 𝘩𝘦𝘶𝘵𝘦 𝘦𝘪𝘯 𝘔𝘶𝘴𝘴, 𝘢𝘶𝘤𝘩 𝘸𝘦𝘯𝘯 𝘦𝘴 𝘯𝘰𝘤𝘩 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘧𝘶𝘯𝘬𝘵𝘪𝘰𝘯𝘪𝘦𝘳𝘵.

 In den Gesprächen – wenn man in eine Art privaten Modus schaltet – bestätigen einige Ansprechpartner dann aber: 

– 𝙸𝚌𝚑 𝚠𝚒𝚕𝚕 𝚖𝚒𝚛 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝙻𝚘𝚐𝚒𝚗𝚜 𝚞𝚗𝚍 𝙿𝚊𝚜𝚜𝚠𝚘𝚛𝚝𝚎 𝚟𝚘𝚗 𝚟𝚒𝚎𝚕𝚎𝚗 𝙿𝚘𝚛𝚝𝚊𝚕𝚎𝚗 𝚖𝚎𝚛𝚔𝚎𝚗.

– 𝙳𝚎𝚛 𝙼𝚎𝚑𝚛𝚠𝚎𝚛𝚝 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚜 𝙿𝚘𝚛𝚝𝚊𝚕𝚜 𝚒𝚜𝚝 – 𝚐𝚎𝚏ü𝚑𝚕𝚝 – 𝚐𝚛ö𝚜𝚜𝚎𝚛 𝚏ü𝚛 𝚍𝚎𝚗 𝙰𝚗𝚋𝚒𝚎𝚝𝚎𝚛 𝚊𝚕𝚜 𝚍𝚎𝚗 𝙺𝚞𝚗𝚍𝚎𝚗.

– 𝙸𝚌𝚑 𝚕𝚊𝚜𝚜𝚎 𝚖𝚒𝚛 𝚍𝚒𝚎 𝙳𝚘𝚔𝚞𝚖𝚎𝚗𝚝𝚎 𝚕𝚒𝚎𝚋𝚎𝚛 𝚙𝚘𝚜𝚝𝚊𝚕𝚒𝚜𝚌𝚑 𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚔𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚜𝚌𝚊𝚗𝚗𝚎 𝚜𝚒𝚎 𝚎𝚒𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚕𝚎𝚐𝚎 𝚜𝚒𝚎 𝚍𝚊𝚗𝚗 𝚍𝚒𝚐𝚒𝚝𝚊𝚕 𝚊𝚋.

– 𝙵𝚞𝚗𝚔𝚝𝚒𝚘𝚗𝚎𝚗, 𝚍𝚒𝚎 𝚒𝚌𝚑 𝚋𝚛𝚊𝚞𝚌𝚑𝚎, 𝚏𝚞𝚗𝚔𝚝𝚒𝚘𝚗𝚒𝚎𝚛𝚎𝚗 𝚍𝚒𝚐𝚒𝚝𝚊𝚕 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚒𝚗 𝚍𝚎𝚖 𝙿𝚘𝚛𝚝𝚊𝚕.

– 𝙸𝚌𝚑 𝚠𝚒𝚕𝚕 𝚕𝚒𝚎𝚋𝚎𝚛 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚜 𝚒𝚗 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚛 𝙰𝚙𝚙 𝚊𝚗𝚜𝚝𝚊𝚝𝚝 𝚒𝚗 𝟻 𝙰𝚙𝚙𝚜.

– 𝙸𝚌𝚑 𝚠𝚒𝚕𝚕 𝚔𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙴-𝙼𝚊𝚒𝚕 𝙺𝚘𝚖𝚖𝚞𝚗𝚒𝚔𝚊𝚝𝚒𝚘𝚗, 𝚒𝚌𝚑 𝚑𝚊𝚋𝚎 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚐𝚎𝚗𝚞𝚐 𝚂𝚙𝚊𝚖.

– 𝙸𝚌𝚑 𝚖ö𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚋𝚎𝚜𝚝𝚒𝚖𝚖𝚎𝚗, 𝚠𝚒𝚎 𝚒𝚌𝚑 𝚔𝚘𝚖𝚖𝚞𝚗𝚒𝚣𝚒𝚎𝚛𝚎.

– 𝙳𝚛𝚞𝚌𝚔𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚙𝚘𝚜𝚝𝚊𝚕𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎 𝚉𝚞𝚜𝚝𝚎𝚕𝚕𝚞𝚗𝚐 𝚒𝚜𝚝 𝚍𝚊𝚜 𝙴𝚒𝚗𝚣𝚒𝚐𝚎, 𝚠𝚊𝚜 𝚜𝚒𝚌𝚑𝚎𝚛 𝚏𝚞𝚗𝚔𝚝𝚒𝚘𝚗𝚒𝚎𝚛𝚝 𝚒𝚗 𝚍𝚎𝚛 𝙺𝚘𝚖𝚖𝚞𝚗𝚒𝚔𝚊𝚝𝚒𝚘𝚗.

In diesen Branchen, vornehmlich Finanz, Energie aber auch im öffentlichen Bereich wird irgendwann auch der „Quick-Commerce“ Effekt einsetzen. Kunden lassen sich ihre Kommunikation nicht vorschreiben. Das Konsumentenverhalten ändert sich.

Warum boomen Neo-Banken, Fintechs, Quick-Commerce Firmen wie Lieferando, Delivery Hero, Uber Eats, Gorillas? Warum “geniessen” Kunden den Amazon-Effekt – alles in einer App von vielen Händlern, wohlwissend dass sie dafür mehr bezahlen als wenn sie bei dem Händler kaufen?

Die Kunden binden sich anders und wollen anders erreicht werden. Wer schnell ist und innovativ, wird das Rennen machen!

Die Digitalisierung ist nicht das Essentielle – es ist die Customer Experience.

Und die Customer Experience bestimmt und bewertet nicht der Anbieter, sondern der Kunde! Sonst würde es ja auch Vendor Experience heißen. 🙂

Wie seht ihr das ? 

Scheinheilige Nachhaltigkeitsprogramme – meist nur reine Imagepolitur

Heute ist der Tag der Erde 2021 – der Tag, den Millionen von Menschen begehen, um ihre Solidarität für den Schutz der Umwelt zu bekunden, aber auch um über das Konsumverhalten nachzudenken.  

#Nachhaltigkeit ist in den letzten Jahren zu einem der Buzzwörter in der Unternehmensstrategie und -kommunikation geworden. Nach der Verabschiedung der Agenda 2030 und ihren 17 Nachhaltigkeitszielen möchte jedes Unternehmen mit gutem Beispiel voran gehen. Doch wie ernst meinen es die Unternehmen wirklich? 

Viele Unternehmen haben das Thema wirklich in ihrer Unternehmens–DNA. Viele haben sich neu ausgerichtet oder auch neu erfunden. Und das schätze und bewundere ich!  

Meiner Meinung nach betreiben aber immer noch zu viel Unternehmen Schönfärberei, neudeutsch “#Greenwashing”. Sie sprechen davon, dass sie ökonomische und ökologische Verantwortung übernehmen, aber in Wirklichkeit kaufen sie sich durch Zertifikate und Kompensationen frei und halten an bewährten Prozessen fest. Damit spreche ich insbesondere die “papierverliebten” Industrien und Prozesse an. 

Wir hören ständig: “Corona beschleunigt die #Digitalisierung”. Und das ist in vielen Bereichen auch so! Doch die Nutzung von mobilen Endgeräten, Arbeiten aus dem Homeoffice und fast ausschließliche Besprechungen über Videokonferenzsysteme hat nichts mit “digitaler Transformation” zu tun. Gedruckt wird nach wie vor! Vielleicht nicht mehr so viel in den Büros, aber die Volumina der Transaktionsdrucker und daraus resultierende Anzahl der Postsendungen hat Corona–bedingt kaum abgenommen.

Warum müssen im Jahr 2021 beispielsweise Gehaltsabrechnungen oder Rechnungen noch gedruckt werden, anstatt diese dem Mitarbeiter oder Kunden digital zuzustellen? Warum bekomme ich drei Sendungen von einer Bank an einem Tag?  

Warum sendet mir eine Versicherung eine Beitragserhöhung und eine Beitragsbestätigung nicht in einem Umschlag (Wegen der “Customer Experience”: weil sie nicht wollen, dass der Kunde eine gute und eine schlechte Nachricht in einem Umschlag erhält! Das kann man sich nicht ausdenken!?) 

Warum verschwendet man Papier für Kommunikation, die eine Lesedauer von weniger als 8 Sekunden hat, wenn sie nicht sogar sofort ungelesen in den Müll wandert?  

Warum bringt man “rechtliche Fragestellungen und Unsicherheiten bei der digitalen Zustellung” vor, um dann doch wieder den analogen Prozess zu bedienen? Das ist doch alles im deutschen und europäischen Recht (#DSGVO-konform und ohne #cloudact) geklärt. Die Technologie ist vorhanden und implementierbar. Bemerkung am Rande: gerade der Einsatz von “amerikanischen” Signaturen ohne eindeutige Identifikationsverfahren im Kontext der DSGVO ist gegebenenfalls sehr kritisch, aber dennoch weit verbreitet im deutschsprachigen Raum. 

#Kundenbindung heißt nicht, dass wir dem Verbraucher zumuten, sich unzählige Passwörter von unzähligen Unternehmens-Portalen zu merken. Und da diese Portale dann auch noch kaum genutzt werden, wird letztendlich doch gedruckt! Ich habe öfters aus der Versicherungsbranche gehört, dass die Nutzung der Portale im einstelligen Prozentbereich liegt. Kundenbindung geht anders. 

Die Antwort der meisten Unternehmen lautet: “Unser #Nachhaltigkeitsprogramm beinhaltet auch klimaneutrales Drucken”.  

Laut Statista wurden in 2020 allein durch die Deutsche Post 14 Mrd. Postsendungen analog zugestellt. Wir sehen hier zwar ein Trend nach unten, aber das Einsparpotenzial ist weiterhin enorm. 

Was genau bedeuten die 14 Mrd. Briefsendungen für unsere Umwelt?  

Gehen wir mal davon aus, dass im Schnitt eine Briefsendung aus zwei DIN-A4-Seiten besteht und 50% der Aussendungen auf recyceltem Papier gedruckt werden. Dann werden alleine für die Herstellung für diese 28 Mrd. Seiten Papier 136 Tonnen klimaschädliche Treibhausgasse produziert. Dies sind 20% des CO₂-Ausstoßes in Deutschland (rund 739 Millionen Tonnen in 2020). 

Was machen wir jetzt mit der Erkenntnis? 

Mein Appell an alle Unternehmen lautet: “Hinterfragt den Status Quo”.  

“Wir machen das immer schon so”, “wir haben aber die Abteilung/den Prozess, etc.” oder “Wir können das nicht ändern” sind Ausreden. Eine Veränderung bedarf keiner großen IT-Projekte, sondern nur den Mut bestehende Prozesse zu überdenken. Wir haben es in unserer Hand. Die Umweltbelastungen werden nicht weniger, wenn man nichts ändert oder “nur” #Klimakompensation betreibt. 

Was wir brauchen, ist ein wirkliches Umdenken in Form von Nicht-Drucken und konsequenter Digitalisierung. Verschlankung und Überarbeitung der Prozesse hilft der #Umwelt. Die #Digitalisierung schlechter Prozesse oder einfaches Benutzen von E-Mails – mangels besserer Ideen – ist auch keine Lösung! 

Artikel ist ursprünglich erschienen hier.

Christian Gericke wird neuer Vorstandsvorsitzender der :::output.ag

Pressemitteilung der :::output.ag

Christian Gericke wird neuer Vorstandsvorsitzender der :::output.ag.

Nürnberg, 15.03.2020 – Christian Gericke (49) wird neuer Vorstandsvorsitzender der :::output.ag. Der Aufsichtsrat der :::output.ag hat Gericke mit Wirkung zum 1. April 2021 in den Vorstand des Software-Unternehmens berufen. Er tritt damit die Nachfolge von Gründer und Aktionär Peter Vorgel an, der sich planmäßig aus dem operativen Geschäft der :::output.ag zurückzieht und sein Amt zum 31.03.2021 niederlegt. Vorgel steht weiterhin beratend der Gesellschaft zur Verfügung.

„Mit seiner Innovationskraft hat Peter Vorgel das Unternehmen seit der Gründung im Jahr 2008 nachhaltig geprägt. Ich danke ihm im Namen des Aufsichtsrates für sein leidenschaftliches Engagement.“, sagt Uwe Seltmann, Aufsichtsratsvorsitzender. „Christian Gericke kommt zu einem perfekten Zeitpunkt zur :::output.ag. Ich bin zuversichtlich, dass er mit seiner nachgewiesenen Erfahrung das bereits bei der :::output.ag errichtete Fundament nutzen wird, um unsere Vision zu erfüllen, die Transformation der Postkommunikation im digitalen Zeitalter voranzutreiben.“

Frank Derks, Aufsichtsrat der :::output.ag ergänzt: „Wir freuen uns, mit Christian Gericke einen ausgemachten Experten der Branche zu gewinnen. Er verfügt über beste Kenntnisse in der Druckindustrie und dem Output Management und bringt 25 Jahre Erfahrung in der Unternehmensführung und eine nachgewiesene Erfolgsbilanz mit.“

Christian Gericke ist derzeit noch General Manager bei der Xerox GmbH. Der studierte Betriebswirt verfügt über langjährige Branchenexpertise und hat sein Knowhow bereits bei internationalen Unternehmen wie Hewlett-Packard und Acrolinx unter Beweis gestellt.     

Christian Gericke fügt hinzu: „Ich fühle mich geehrt und freue mich über die Gelegenheit, :::output.ag zu leiten und die beeindruckende Erfolgsgeschichte, die es bisher erzielt hat, weiter auszubauen. :::output.ag hat mich aufgrund ihrer Innovationskraft und ihrer nachhaltigen, grünen Vision angezogen. Vor dem Hintergrund der Drucktechnologie und der Digitalisierung weiß ich die Marktdynamik zu schätzen, die den Erfolg neuer Technologien fördert.“

Über die :::output.ag

Die :::output.ag ist ein deutscher Software-as-a-Service (SaaS) und Clean-Tech-Anbieter für die vollständige Digitalisierung der Briefkommunikation. Die Lösung :::bitkasten ist ein Portal und eine globale Versandplattform für Ausgangspost – ökologisch, nachhaltig und smart.

Gestartet ist die :::output.ag 2008 als Dokumenten- und Output-Management Softwareanbieter mit der Vision und dem Ziel, die Welt der analogen Post zu revolutionieren. Post soll für den Empfänger grün, persönlich und smart sein.

Der :::bitkasten der :::output.ag ist die führende Software-Plattform, die Briefe rechtssicher an den digitalen, smarten Briefkasten zustellt, in dem sich der Empfänger mit dem Personalausweis oder einer Kennung identifiziert und mittels digitaler Signatur auch interagieren kann.

Unternehmen und Kommunen digitalisieren so ihre Prozesse innerhalb kurzer Zeit, sparen bis zu 50% der Kosten, schonen die Umwelt und das ohne ein aufwändiges IT-Projekt.

Eine DSGVO-konforme Datenverarbeitung und Einhaltung aller Datenschutzbestimmungen ist die Grundlage für die Bereitstellung der Cloud-Services. Rechtskonformität für die digitalen Signaturservices gemäß gesetzlichen Vorgaben ist sichergestellt.

News-Update: Neuer Job in 2021

2021 steht bei mir eine berufliche Veränderung an.

Nach über 3 Jahren habe ich mich entschieden, Xerox zu verlassen und habe gekündigt. Ich werde Xerox Ende März 2021 verlassen und befinde mich momentan in der Übergabe all meiner Verantwortlichkeiten. Die Entscheidung ist mir nach der intensiven Zeit nicht leicht gefallen.

Ich gehe zurück in die Software-Industrie und werde CEO eines etablierten Software-Startups, gegründet im Jahr 2008. Ursprünglich gestartet als Dokumenten- und Output-Management Lösungsanbieter, hat das Unternehmen 2018 eine SaaS Dokumentenmanagement-Lösung entwickelt, die Unternehmen hilft klimaneutraler zu werden und über 50% Kosten zu sparen im Vergleich zu bestehenden Prozessen.

Digitalisierung ohne ein großes IT-Projekt! Der Fokus auf Reduktion des CO2 Fußabdrucks, des immensen Wasserverbrauchs und die Vermeidung von Kosten, ist im Kontext der Digitalisierung ein sehr großes, sehr aktuelles Thema.

Bei diesem Technologie-, Digitalisierungs- und “Clean-Tech” Anbieter werde ich am 01.04.2021 als Vorsitzender des Vorstandes antreten.

Der aktuelle Gründer und CEO geht in den Ruhestand und übergibt ein gut geführtes Unternehmen, das jetzt weiter ausgebaut und skaliert werden soll – Kunden, Partner, Produkt, Team, Strukturen. Mit einigen Mitgliedern des Aufsichtsrates und Aktionären bin ich schon verbunden seit über 10 Jahren, was meine Entscheidung zu diesem Schritt auch deutlich erleichtert hat.

Für mich eine tolle Herausforderung: ich bin mit dieser Industrie schon seit 15 Jahren verbunden und habe mich dort immer bewegt. Mir war dies gar nicht bewusst, aber ich habe mich immer in der Branche “was mit Content” bewegt, von Informationsmanagement, e-learning, Content Erstellung/ Linguistik und Content-Marketing, Output-Management und Workflow, Digitales Drucken mit digitalen On-Demand Geschäftsmodellen. Auch der Fakt, dass ich schon mehrere Firmen gesehen und Rollen ausgeübt habe, wird nicht als Nachteil angesehen. Die große Erfahrung, das große Netzwerk und das Querschnittswissen bringe ich von all diesen Stationen mit und kann dies einbringen.

Meine Erfahrung in Marketing, Social Media, Social-Selling, Vertrieb und Transformation von Geschäftsmodellen helfen mir bei der Bewältigung der zukünftigen Herausforderungen. Eine super spannende Firma und Branche, ein kleines, tolles Team und ein großes Wachstumspotential in einem Markt der Zukunft. Referenzen bei Kommunen, Mittelstand und große Konzernen sind schon vorhanden, das Produkt hat sich schon bewiesen.

Der Name des Unternehmens?

Den teile ich demnächst mit! 🙂

Change

If you are working 30 years in the same job, you don’t have 30 years of work experience.

You have 3 or 4 years experience.

I believe it is important to #change jobs every 3 to 4 years to gather experience and stay open-minded.

Let’s discuss.

Garmin connect to Google Fit

Garmin Connect is a great sports tracking app. But a lot of people also want other features that are more health oriented. And this is where sending data from Garmin Connect to a service like Samsung Health or Google Fit comes in place.

Garmin Connect can not sync or connect directly with Google Fit.

I found a great app in the Google Play Store. With an app called “Health Sync,” you can use Garmin & Samsung Health for fitness tracking and sync all your data over to Google Fit. Also syncing of historical data works just fine.

I’ve been communicating closely with the developer and I can confidently say absolutely fantastic app!

Happy Diwali!

Have a happy, safe and blessed Diwali!

Each year, Hindus, Sikhs and Jains across the world celebrate Diwali. The festival symbolizes new beginnings and the triumph of good over evil, and light over darkness. Diwali is called the Festival of Lights and is celebrated to honor Rama-chandra, the seventh avatar (incarnation of the god Vishnu).
The Date of Diwali is Determined by the Hindu Lunar Calendar

#diwali
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